DAS NEUE KABARETTPROGRAMM – PREMIERE 28.09.26 GOP Varieté Münster

Foto: Stefan Mager
2026 ist es endlich so weit:
Ex-Sternerestaurant-Küchenchef Tobias Sudhoff ist wieder unterwegs
„Iss doch noch was…!“
Sudhoffs neues Programm der schmackhaften Weltenrettung
Tobias Sudhoff und seine Band, mit der Drummer-Legende Willy Ketzer (u.a. bei Helge Schneider, Klaus Doldinger, Paul Kuhn) und Paul G. Ulrich am Bass (bei dem niemand je erfahren wird, wofür genau der G. in seinem Namen steht…), sind wieder auf Tour! Nachdem sie ihr letztes Programm „Iss was…!?“ in fast 100 Städten erfolgreich aufführten, wurde es Zeit für ein neues Programm. Ab September 2026 bis Ende 2028 werden die drei mit „Iss doch noch was…!“ wieder in Ihrer Mission unterwegs sein, das Publikum von der sinnlichen Weltenrettung zu überzeugen. Wandel durch Genuss statt durch erhobenen Zeigefinger.
Nie hat der Kampf zum Schutz des Planeten besser geschmeckt und auch noch so viel Spaß gemacht!
Tobias Sudhoff bietet eine Orientierungshilfe in Zeiten gleichgültiger Beliebigkeit und des vollkommenen Chaos. Er fordert die neue Aufklärung, Kant für die Sinne – um die Welt und Ihre schützenswerte Schönheit den Menschen positiv zu präsentieren. Sein Motto: Wenn Du keinen Grund für Hoffnung mehr siehst, dann werde Du der Grund für Hoffnung!
Und so wandelt dieser wunderbar Un-Sinn-stiftende Lebensliebhaber zwischen Riesling Kabinett und hinreißendem, musikalischen Kabarett, während das Publikum immer wieder zwischendurch von einem Teller nascht, und lernt, und staunt dabei – über diesen existenzialistischen Humoristen, der mit grandioser Musik und außergewöhnlichen Texten die Menschen fasziniert, zum Lachen bringt und mitunter auch zu Tränen rühren kann. Ein Mann voll ansteckender Lebensfreude und Energie, der mit seinen schonungslosen Gedanken zum Nach- und Mit-Denken anregt und der als ehemaliger Küchenchef eines Sternerestaurants auch so manche geheime Anekdote aus dem Kosmos der Gastronomie und den faulen Tricks der Lebensmittelindustrie auf die Bühne bringt.
Eines ist sicher: Am Ende eines solchen Abends hat Sudhoff die Menschen verführt – dazu, die eigenen Sinne als Fenster zu dieser Welt da draußen zu verstehen und das Leben mit diesen Sinnen zu lieben.